Geduld, alles ist im Fluss …

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

ihr seht ein geändertes Cover. Nach der Klatsche durch den Gutachter habe ich den Plot durch die Mangel gedreht. Ergebnis ist nicht nur ein geänderter Titel, sondern auch ein anderer Antagonist. Der kleine Bruder ist jetzt der Böse, die Zahl der Beteiligten ist erheblich gesunken, die Hauptfiguren sind durch und durch psychologisch interessanter gestaltet. Ich habe mit zwei meiner schärfsten Kritiker (Sohn und Tochter) – hart – diskutiert, bis sie meiner Geschichte erstmals uneingeschränkte Zustimmung signalisierten. Wieder musste ich mir eingestehen, dass ich  mir selbst gegenüber nicht genügend kritikfähig bin. Man ist in die eigene Schreibe verliebt, will sie gefühlt durchboxen, auch wenn der Verstand schon signalisiert, dass es noch Mängel/Schwächen gibt.

Mehr als 180 Seiten sind entworfen, noch etwa 20 Szenen zu schreiben. Es dürfte ein mittellanger Roman werden, so um die 250 bis 280 Seiten. Da – ich wiederhole mich, ich weiß – die Hauptarbeit nach dem Entwerfen noch kommt, rechne ich noch mit mindestens einem halben Jahr bis zur Fertigstellung. Fertig heißt, soweit geschrieben, dass ich Testleser ranlassen kann. Danach kommt noch mal Überarbeitung, Lektor und Verlagssuche.

Parallel zum Entwurf haben meine Kritiker (s,o.) das Exposé geprüft. Damit werde ich vielleicht schon ohne fertigen Roman versuchen, einen Literaturagenten zu finden. Da aber Krimis das meist geschriebene (und gelesene) Genre sind, ist die Konkurrenz riesengroß und die Chance entsprechend klein. Aber meine Geschichte hat jetzt vielschichtige Figuren und einiges an Originalität, das möglicherweise überzeugt.

Da ich zum Glück nicht von meinen Buchverkäufen leben muss, halte ich es auch aus, wenn ich „Gegen den Bruder“ oder wie immer es endgültig heißen wird erneut nur im Selfpublishing herausbringen kann. Einen zweiten Dellinger-Roman wird es in jedem Fall geben. Ich hoffe, noch ein paar mehr …

Ich hoffe auch, dass ihr Geduld habt, darauf zu warten … 🙂

 

Herzlich

euer Anton

An Aktualität nicht zu überbieten …

Liebe Freundinnen und Freunde,

als ich im Dezember 2014 meinen Roman „Gegen die Gier“ begann, war mir noch nicht klar, wie aktuell das Thema werden würde (oder bereits war). Natürlich ist die Handlungsweise des Autobosses Dr. Gero Brecher im Roman fiktional überzeichnet, doch „Dieselgate“ beweist, dass Gier, Gier und nochmals Gier ein treibendes Motiv für die verantwortlichen Entscheider in Großkonzernen ist. Autokonzerne sind herausgegriffen, aber Chemie, Pharma u.a. stehen ihnen in nichts nach.

Ich nehme die aktuelle Situation zum Anlass, noch einmal auf meinen Thriller „Gegen die Gier“ hinzuweisen. Scheinbar harmlos mit einem verschwundenen Schuh beginnend, steigert sich der Plot stetig bis zum überraschenden Ende.

Bitte teilt diesen Post (noch einmal), informiert eure Freunde und lest das Buch, sofern ihr es noch nicht getan habt. Überall erhältlich als Print- oder eBook, Probekapitel und Rezensionen bei Amazon.

 

Viel Spaß dabei!

 

Herzlich

euer Anton

„Influencer“ gesucht …

Hallo, Freundinnen und  Freunde,

eben lese ich einen Artikel über „Influencer“. Das sind in der neuen Oberflächenwelt der Youtuber, Instagrammer usw. Menschen, die sich und ihr Leben als Werbefläche verkaufen. Sie tragen, zeigen und reden über Produkte aller Art (Textilien, Schmuck, Technik-Gadgets usw.)  und werden begeistert gelesen, geteilt und kommentiert von denen, die sich dafür begeistern lassen.

Ich fände gut, es gäbe solche Influencer auch für Bücher von selfpublishern wie ich einer bin.

Also suche ich jetzt Influencer, die viel gesehen, geteilt und gehört werden und dabei mit meinem Buch „Gegen die Gier“ posieren. Sie müssen es nicht lesen, sie müssen nur so tun und positiv darüber sprechen. Ich schicke gern passende Textblasen, wenn da Formulierungsprobleme bestehen sollten.

Wer sich als Influencer bei mir meldet und glaubhaft macht, dass er Beeinflussungpotenzial hat, dem schicke ich natürlich auch ein Buch, mit dem er den Job machen kann.

Wenn jemand von euch das machen will oder jemanden kennt … nur zu. Ich bin bereit für die Aktion(en).

Ansonsten schreibe ich weiter an meinem zweiten Buch, das jetzt übrigens als Arbeitstitel „Gegen den Bruder“ hat und habe Spaß dabei. Vielleichtt wird ja Dellingers erfolgreiche „Gegen …“-Reihe draus 🙂

Euch ein schönes WE

herzlich euer Anton

 

Mühsam …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

 

mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Ähnlich verläuft das Umarbeiten eines Plots. Das feine Schwesterchen gibt sich alle erdenkliche Mühe und wehrt sich zäh gegen Veränderungen. Aber sie hat natürlich keine Chance gegen die Macht des Autors!

Mein Protagonist ist mittlerweile sympathischer geworden, man sieht ihm seine Fehler somit leichter nach – und er entwickelt sich in der Geschichte zum Positiven. Die Schwester ist immer noch ein kreuz-fieses Biest, aber ich glaube, jetzt versteht man ihre Beweggründe besser, kann sogar etwas Mitleid mit ihr haben, nicht nur Abscheu empfinden. Aus einer Hure (Nebenfigur) ist eine unbrave Ehefrau geworden, die eine neue Rolle spielt. In einer Nebenfigur werde ich die ganze Geschichte spiegeln, das gibt allem einen gewissen Kniff. Und das Wichtigste, mitten im Roman kommt jetzt ein Twist, mit dem hoffentlich kein Leser rechnet. Die Story hat sich doch sehr geändert, unterscheidet sich ziemlich von dem ersten Ansatz.

Ihr seht, ich mühe mich, die Geschichte zu verbessern.

Der Szenenplan, den ich brav und pflichtbewusst immer mitgeändert habe, ist up to date und sogar schon im Schreibprogramm (Papyrus) eingebettet. Ich kann jetzt also „runterschreiben“, wie man so leichthin sagt. Es sind immer noch knapp 70 Szenen und der Epilog. Übrigens habe ich heute Vormittag die letzte Szene schon geschrieben (also erste die Fassung), weil mir der Schluss vorgestern eingefallen ist und mir so gut gefällt.

Fertig sind bisher 69 Seiten, bei 4-5 Seiten pro Szene werden es wie bei „gegen die Gier“ um die 300 Seiten werden. Gerade noch lesbar an einem langen Wochenende …

Geduld müsst ihr aber noch haben. Mein Exposé ist auch in der Neufassung in einem ersten Entwurf fertig, das kriegt mein größter innerfamiliärer Kritiker, mein Sohn,  als Erster. Die Klippe muss es schaffen, bevor ich es an den Gutachter gebe. Will sagen: Bevor dieser Roman fertig wird, geht die Sonne noch einige, viele Male auf und unter …

Ich wünsche euch eine gute Zeit.

Herzlich

euer Anton

Gut Ding braucht …

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

der Gutachter hat mein Exposé für „Schwesterlein fein“ geprüft und mir Fortschritte konzediert. Aber er war noch nicht zufrieden genug und wollte es nicht durchwinken. Die wesentlichen Kritikpunkte waren der Protagonist, der ihm nicht sympathisch genug gezeichnet und die Story, die ihm zu kompliziert angelegt scheint. „Die Intrige in der Geschichte ist wasserdicht“, sagt er, „aber ich prophezeie endlose Logikprobleme bei der Umsetzung.“ Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich ihm voll zustimmen konnte.

Aufgeben ist nicht. Klar, dass ich da noch nacharbeiten muss. Damit habe ich angefangen und ich muss feststellen, es wird keine grundsätzlich andere, aber doch eine wahrscheinlich spannendere Geschichte geben.  Im neuen Ansatz sind mehr Wendungen und unvorhergesehene Ereignisse möglich. Das freut den Autor, da kann man sich austoben.

Ich habe dem Gutachter geschrieben, dass er sein Geld wert ist. Genau genommen hätte ich es vielleicht sogar sparen können, weil mein Ältester mir tendenziell ähnliche Hinweise gegeben hat, auf die ich nicht gehört habe. Tja, wer nicht hören will, der …

Ihr seht, man hat es nicht leicht, wenn man ein Buch schreiben will. Insoweit bin ich für die nächste Zeit ziemlich beschäftigt.

Euch eine gute Zeit.

Herzlich

euer Anton

 

P.S. Das Bild zeigt mich bei meiner ersten Lesung im „Hofcafé 7. Himmel“ in Niederkassel

… neues Exposé beim Gutachter!

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

 

getreu meinem Motto, euch am Entstehen eines Buches teilhaben zu lassen, hier die neue Lage. Mein Exposé für den Krimi  „Schwesterlein fein“ ist beim Gutachter. Bei dem, der mir das Exposé von „Die Turmspringer“ zerrissen hat. Nein, ich bin kein Masochist; er hat einen guten Namen und ich möchte, dass mein nächstes Exposé durchgeht.

Der Szenenplan ist auf 70 Szenen gewachsen. Ich halte den Plan aktuell und schreibe ihn jetzt nach und nach runter. Ist natürlich riskant, da der Gutachter den Plot auf Plausibilität prüft und ggf. noch etwas findet. Das muss ich dann eben umschreiben. Ihr glaubt nicht, wie lange sich logische Fehler in einer Geschichte halten, bis man sie selbst bemerkt. Ging mir auch bei diesem Plot so. Ich hatte eine Szene, die mir so gut gefiel, dass ich nicht merkte, dass am Ende eine ganz kritische Frage offen blieb. Die hätte die restliche Geschichte auf einen Schlag unglaubwürdig gemacht, weil die Protagonistin sich nicht konform verhalten hätte, was vermutlich jeder sofort gemerkt hätte. Man ist eben betriebsblind, leider. Deswegen wird es ja auch noch Testleser geben. Je unvoreingenommener man eine Geschichte liest, desto eher fallen Fehler auf. Wobei … bei meinem ersten Buch „Gegen die Gier“ waren in der ersten Auflage ein paar richtig dicke logische Fehler drin, die die Wenigsten bemerkt haben. Ich habe vorsichtig bei einigen der ersten Käufer, die ich kannte nachgefragt … Ich schiebe es darauf, dass sie so gefesselt waren von der Story, dass vor lauter Spannung kein Platz mehr für Analyse war 🙂

Übrigens, die Turmspringer hatte ich beerdigt, doch es ist noch Leben in ihnen. Ich habe mir überlegt, die Story in die Jetztzeit zu verlegen und gewaltig zu kürzen. Ich habe so viel Arbeit in die Figuren gesteckt, das soll nicht vergebens gewesen sein. Da werdet ihr also noch von hören.

Insoweit ist also alles in Ordnung aus Autorensicht. Jetzt heißt es warten, ca. 6-8 Wochen, bis das Gutachten kommt. Der Lektor hat eine Warteliste, die nicht kurz ist.

Euch allen eine gute Zeit.

Herzlich, euer Anton

Wenn alles so einfach wäre, wie …

z.B. sich ein neues Cover auszudenken.

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

wenn alles so einfach wäre, dann schriebe ich alle Vierteljahre ein Buch (so wie Stephen King das können soll).

Es ist aber nicht so einfach. Ich sitze jetzt seit vier Wochen und bastele an meinem Exposé, habe Feedback meiner ältesten Kinder eingeholt, das mich einerseits bestätigt hat, andererseits auch Umarbeitungen und Präzisierungen nach sich zieht. Parallel schreibe ich ständig den Szenenplan fort. Das wird mein Fahrplan sein, wenn ich dann an das eigentliche Schreiben gehe.

Der Pitch sieht jetzt so aus:

Als Vergewaltiger seiner Schwester Fee verurteilt, die ihn mit falschen Spuren und Zeugen aus dem Weg geräumt hat, um an seiner Stelle Nachfolgerin des Vaters im Familienunternehmen zu werden, will Magnus Schwarz nach vier Jahren Haft unbedingt seine Unschuld beweisen. Doch dies kann nur ein Geständnis der Schwester oder ein sicher verwahrtes Video, das er nicht kennt, mit dem ein zwielichtiger Komplize Fee erpresst.

Hat sich ein bisschen verändert wie ihr seht.

Ich bin schon nahe dran, dem Lektor das Exposé zur Begutachtung zu schicken, lasse es aber noch ein bisschen sacken.

So ein Cover zu entwerfen macht übrigens ziemlichen Spaß …

Herzlich

euer Anton

Lieb Schwesterlein …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

 

ich habe mein Tief überwunden. Die neue Idee in aller Kürze:

Er sollte Nachfolger im väterlichen Großunternehmen werden; doch seine Schwester bringt ihn mit falschen Spuren und Zeugen ins Gefängnis – als ihren Vergewaltiger – und nimmt seine Stelle ein. Nur ein Geständnis kann die Unschuld des Bruders beweisen oder der sicher verwahrte Tatbeweis, mit dem ein zwielichtiger Komplize die Schwester erpresst. Mit Spürsinn, Entschlossenheit und Einfallsreichtum versucht der Bruder nach der Haft  das Unmögliche.

Auch nachdem ich „Die Turmspringer“ begraben habe, hat mich das Manuskript noch ziemlich beschäftigt. Ich war sogar kurz davor, es wieder auszugraben. Doch es bleibt vorerst wo es ist.

Der neue Stoff – Thriller/Krimi – sollte den Arbeitstitel „Lieb Schwesterlein“ tragen, doch das kollidiert mit den Brüdern Grimm. Deshalb habe ich mich jetzt für „Schwesterlein fein“ entschieden. Ich bin wild entschlossen, den letzten Fehler nicht zu wiederholen. Ich nutze das Exposé als Test für den Plot. Ich versuche also zuerst ein überzeugendes Exposé, dann schreibe ich das eigentliche Manuskript. So habe ich jetzt per Schneeflocke schon einen Szenenplan mit im Moment knapp 70 Szenen entworfen (Der  Großteil der Plotidee stammt aus meinem Fundus, ich musste also nicht bei Null anfangen) und arbeite nun an dem Exposé. Oben seht ihr den Arbeitsstand des sog. „pitches“, also die Kurzfassung des Romans in 2-3 Sätzen, die neugierig auf mehr machen soll.

Das fertige Exposé schicke ich dann durch die Prüfung des Lektors, der die Turmspringer zerpflückt hat. Sollte ich vor seinen Augen bestehen, mache ich weiter.

Immer weiter machen, nicht aufgeben … oder?

 

Herzlich

euer Anton

 

R.I.P. Turmspringer

Liebe Freundinnen und Freunde,

traurig aber wahr, ich habe das Romanprojekt „Die Turmspringer“ beendet, schweren Herzens beendet. Warum?

Ich hatte schon geschrieben, dass ich mein Exposé, also den „Verkaufsprospekt“, den man bei einem Verlag oder Literaturagenten einreicht, von einem Profi habe prüfen lassen. Sein 27-seitiges Gutachten (für 3 1/2 Seiten Exposé) hat mir gezeigt, dass mein Exposé bei einem Verlag nach spätestens 5 Minuten in der runden Ablage gelandet wäre.

Gründe? Vielfältig und nicht alle ohne weiters behebbar. Die größte Schwäche – die ich selbst gesehen aber mir nicht eingestehen wollte – ich habe den Plot so lange verbogen, bis er an den Lebenslauf eines historisches Vorbilds, das ich sehr gut kenne, gepasst hat. Damit sind aber unglaubwürdige Konstruktionen entstanden, die ich nicht leugnen kann. Natürlich hat der Gutachter nur die Kurzfassung beurteilt, nicht das Manuskript gelesen. Nicht alles, was er bemängelt, trifft auch zu. Aber wie behebt man die monierten Probleme? Die Kurzfassung für das Exposé so lange verbessern, bis es überzeugt ? Doch damit sind die mir selbst jetzt deutlich gewordenen Schwachstellen im Manuskript nicht behoben. Oder das Manuskript hochwerfen und neu schreiben? Einiges lässt sich sicher retten.

Ich habe jetzt einige Nächte überlegt und den Roman im Kopf neu aufgesetzt, doch nach etwa der Hälfte hakt es jetzt so gewaltig, dass ich kein vernünftiges, nicht zu klischeeehaftes Ende zu finden glaube.

Im Sinne der alten Weisheit „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ beerdige ich deshalb das Projekt, auch wenn es nach fast einem Jahr Arbeit dran ziemlich weh tut. Ich betrachte es als Erfahrung, als Lernthema und gehe ein neues Projekt an. Zum Glück habe ich z. Zt. 7 mehr oder weniger weit ausgearbeitet Plots auf Lager. Jetzt suche ich mir einen und stürze mich drauf. Ein paar Idee, Figuren und Szenenelemente kann ich sicher noch verwenden.

Dem Gutachter bin ich für seine offene Kritik sehr dankbar. Habe ihm geschrieben, dass er mein nächstes Exposé auch zur Prüfung bekommen wird. Wenn ich bei ihm durchkomme, werde ich auch bei einem Verlag Chancen haben. Die Euros waren in jedem Fall gut angelegt.

So, melde mich ab an den Schreibtisch …

Herzlich

euer Anton

Wer rastet, rostet …

Hallo, Freundinnen, Freunde,

 

der Lektor ist mit meinem Exposé-Gutachten für „Die Turmspringer“ erst Ende nächste Woche fertig. „Die Turmspringer“ wartet auf das o.a. Gutachten, ziemlich ungeduldig. Ich feile hier und feile dort, aber so richtig das Messer lege ich erst an, wenn ich weiß, was der Lektor meint. Meine Testleser warten auch und sie werden die Endfassung sicherlich entscheidend mitbestimmen. Zum Ausruhen ist aber keine Zeit. Die Idee des historischen Romans gedeiht weiter, hat sich vom Schauplatz Venedig aber in Richtung Großbritannien und vom 17. ins 19. Jahrhundert verlagert. Zur Zeit sitze ich an der Schneeflocke (1. Blogbeitrag) und entwickle eine (hoffentlich) tragfähige Idee. Ihr seht an dem gewählten Bild zum Beitrag, dass wohl nicht nur die Oberschicht eine Rolle spielen wird.

Es bleibt spannend.

Herzlich euer Anton