R.I.P. Turmspringer

Liebe Freundinnen und Freunde,

traurig aber wahr, ich habe das Romanprojekt „Die Turmspringer“ beendet, schweren Herzens beendet. Warum?

Ich hatte schon geschrieben, dass ich mein Exposé, also den „Verkaufsprospekt“, den man bei einem Verlag oder Literaturagenten einreicht, von einem Profi habe prüfen lassen. Sein 27-seitiges Gutachten (für 3 1/2 Seiten Exposé) hat mir gezeigt, dass mein Exposé bei einem Verlag nach spätestens 5 Minuten in der runden Ablage gelandet wäre.

Gründe? Vielfältig und nicht alle ohne weiters behebbar. Die größte Schwäche – die ich selbst gesehen aber mir nicht eingestehen wollte – ich habe den Plot so lange verbogen, bis er an den Lebenslauf eines historisches Vorbilds, das ich sehr gut kenne, gepasst hat. Damit sind aber unglaubwürdige Konstruktionen entstanden, die ich nicht leugnen kann. Natürlich hat der Gutachter nur die Kurzfassung beurteilt, nicht das Manuskript gelesen. Nicht alles, was er bemängelt, trifft auch zu. Aber wie behebt man die monierten Probleme? Die Kurzfassung für das Exposé so lange verbessern, bis es überzeugt ? Doch damit sind die mir selbst jetzt deutlich gewordenen Schwachstellen im Manuskript nicht behoben. Oder das Manuskript hochwerfen und neu schreiben? Einiges lässt sich sicher retten.

Ich habe jetzt einige Nächte überlegt und den Roman im Kopf neu aufgesetzt, doch nach etwa der Hälfte hakt es jetzt so gewaltig, dass ich kein vernünftiges, nicht zu klischeeehaftes Ende zu finden glaube.

Im Sinne der alten Weisheit „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ beerdige ich deshalb das Projekt, auch wenn es nach fast einem Jahr Arbeit dran ziemlich weh tut. Ich betrachte es als Erfahrung, als Lernthema und gehe ein neues Projekt an. Zum Glück habe ich z. Zt. 7 mehr oder weniger weit ausgearbeitet Plots auf Lager. Jetzt suche ich mir einen und stürze mich drauf. Ein paar Idee, Figuren und Szenenelemente kann ich sicher noch verwenden.

Dem Gutachter bin ich für seine offene Kritik sehr dankbar. Habe ihm geschrieben, dass er mein nächstes Exposé auch zur Prüfung bekommen wird. Wenn ich bei ihm durchkomme, werde ich auch bei einem Verlag Chancen haben. Die Euros waren in jedem Fall gut angelegt.

So, melde mich ab an den Schreibtisch …

Herzlich

euer Anton

Wer rastet, rostet …

Hallo, Freundinnen, Freunde,

 

der Lektor ist mit meinem Exposé-Gutachten für „Die Turmspringer“ erst Ende nächste Woche fertig. „Die Turmspringer“ wartet auf das o.a. Gutachten, ziemlich ungeduldig. Ich feile hier und feile dort, aber so richtig das Messer lege ich erst an, wenn ich weiß, was der Lektor meint. Meine Testleser warten auch und sie werden die Endfassung sicherlich entscheidend mitbestimmen. Zum Ausruhen ist aber keine Zeit. Die Idee des historischen Romans gedeiht weiter, hat sich vom Schauplatz Venedig aber in Richtung Großbritannien und vom 17. ins 19. Jahrhundert verlagert. Zur Zeit sitze ich an der Schneeflocke (1. Blogbeitrag) und entwickle eine (hoffentlich) tragfähige Idee. Ihr seht an dem gewählten Bild zum Beitrag, dass wohl nicht nur die Oberschicht eine Rolle spielen wird.

Es bleibt spannend.

Herzlich euer Anton

 

Geduld ist, wenn man …

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

lange nichts mehr gepostet – ich weiß und bekenne mich schuldig.

Die ersten vier Wochen habe ich meine geprellte Rippe auskuriert und vor allem gelegen, weil es so am besten auszuhalten war. Daneben habe ich mich in mein neues Buchprojekt gestürzt und am Exposé gearbeitet, das jetzt gerade begutachtet wird. Ich wollte mich erst danach wieder hier melden. Doch Geduld ist nicht meine stärkste Seite …

Die Buchverkäufe von „Gegen die Gier“ stagnieren, was auch verständlich ist. Bücher sind das Lieblingsgeschenk der Deutschen zu Weihnachten (nach oder mit Gutscheinen). Folglich haben viele Ungelesenes auf dem Tisch und arbeiten es ab, wenn sie es denn tun. Da stehen neue Bücher nicht oben auf der Prioritätsliste. Deshalb muss man abwarten, bis es wieder losgeht. In der Regel Ende erstes Quartal wird es soweit ein sein. Bis dahin schreibt man weiter und/oder wartet auf auf Rückmeldung vom Lektor.

„Die Turmspringer“ hat mittlerweile über 330 Seiten und harrt darauf, auf die Testleser losgelassen zu werden. Doch – ich hatte es schon geschrieben – möglicherweise kommen noch Hinweise aus dem Exposégutachten, die ich einarbeiten sollte. Deshalb Geduld ist, wenn man abwarten kann (s.o.), was mir eben schwer fällt.

Ich habe auch schon mit dem Plot für meinen historischen Roman (heimliches Lieblingsziel) begonnen, er wird nach der Schneeflockenmethode entstehen, spielt voraussichtlich in Venedig im 17. Jahrhundert und ich sammle schon fleißig historische Fakten über das Alltags- und sonstige Leben (Kleidung, Wohnung, Essen, Bauten, Transport, Geschäft etc.). Hochspannend und es lenkt ab vom Warten auf den Lektor.

Jetzt muss ich aber nach der Post schauen …

Herzlich

euer Anton

 

Vor 55 Jahren …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

gerade habe ich den Film „Eight Days A Week, The Touring Years“ gesehen, der vor einigen Wochen im Kino gelaufen ist. Mein Jüngster hat ihn mir zum Geburtstag geschenkt. Da ich mit meiner Rippenprellung immer noch ziemlich immobil bin, habe ich ihn mir heute gegönnt und  … in herrlichen Erinnerungen geschwelgt. Das Bild zeigt die Beatles 1963 im Hollywood Bowl. Später gaben sie das größte Live-Konzert bis dato vor 56700 Menschen. Der Film endet mit dem letzten Live-Auftritt 1967 auf dem Dach ihres Studios in London. Unglaublich wie diese Musik einem noch nahe geht.

Ich hatte auch Zeit, den Film anzusehen, weil ich mein Exposé für das neue Buch gerade zu  einem professionellen Begutachter, einem Lektor, der sich darauf spezialisiert hat, geschickt habe. Bis Mitte/Ende Februar will er fertig sein (ist überlaufen, schreibt etwa 20 Seiten Gutachten für ein Pamphlet von max. 3 Seiten). Beim ersten Buch wusste ich nicht, was ich jetzt weiß – das Exposé muss so gut sein wie es nur irgend geht und noch einen Kick besser. Ich will diesmal einen Agenten oder einen Verlag finden! Weil diese Gutachten so ausführlich ist – er sagt von sich, er würde Schwächen im Plot aus dem Exposé (!) erkennen – habe ich mein Manuskript noch nicht an meine Testleser geschickt. Sollte wirklich noch ein richtiger Bug in meinem Plot sein, will ich ihn vorher ‚rausmachen. Außerdem schadet ein bisschen Abstand nicht.

Vielleicht fange ich mit der nächsten Schneeflocke an für meinen historischen Roman, Arbeitstitel „Die Sternwarte des Dogen“?

Tja, ansonsten pflege ich meine Rippenschmerzen, schimpfe auf die Stadtverwaltung Neuwied und übe mich in Geduld ohne Laufen, Billard, Autofahren usw. …

Ich hoffe, euch geht es besser.

Herzlich euer

Anton

Tanken und lesen …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

 

ihr habt hoffentlich besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr gehabt.

Ich selber habe keinen sonderlich tollen Start erwischt, bin am 30.12. gestürzt und habe mir eine Rippenprellung zugezogen (Für Medizininteressierte: keine sonderlichen Schmerzen bis gestern, dann aber hallo!) Ich kann mich kaum rühren, die Schmerzspitzen sind wie Folter, vergleichbar mit Bandscheibenvorfall. Am schlimmsten ist der Versuch zu husten.

Kein Laufen, kein Billardtraining, ich liege und denke. Hoffe dabei, dass es besser wird.

Das Bild oben zeigt mein Buch im Regal bei Esso (in Vallendar), der Inhaber ist auf mich zu gekommen. Er hat mehrere Tankstellen, wird mein Buch auch dort anbieten. Mühsam ernährt sich der selfpublisher, aber er ernährt sich …

Das neue Manuskript wehrt sich noch gegen das Versenden an die Testleser. Ich finde ständig selbst Verbesserungsansätze und zweifle total, ob die Geschichte gut und gut erzählt ist. Ich kenne diese Phasen, sie gehen zum Glück vorbei, wie auch Rippenprellungen.

 

In dem Sinne, euch allen einen guten Start und das Jahr 2017 …

Herzlich

euer Anton

Dr. Gottfried Leibner jetzt bei XinXii

Hallo, zusammen,

mein Buch gibt es als eBook bisher nur bei Amazon (mobi-Format für den Kindle). Heute habe ich „Gegen die Gier“ beim eBook-Distributor XinXii eingereicht; es steht in Kürze auch in 11 weiteren shops in den üblichen Formaten (ePub, pdf) zur Verfügung (siehe Bild). Bei Amazon weiterhin auch, schon wegen der guten Rezensionen.

Da fällt mir ein, es ist bald Weihnachten und man kann eBooks auch verschenken. ‚Wie‘ wissen sicher die wenigsten, deshalb hier ein paar Tipps (aus der selfpublisher-Bibel von Matthias Matting):

So funktioniert das Verschenken von eBooks

Der Schenkende braucht ein Konto beim jeweiligen Anbieter. Der Beschenkte muss sich, wenn er das Geschenk einlösen will, ebenfalls ein Konto beim Anbieter anlegen. Natürlich braucht er auch irgendein Lesegerät, etwa ein Smartphone, Tablet oder einen E-Reader. Bei iBooks braucht der Beschenkte speziell ein iOS-Gerät oder einen Mac.

eBooks bei eBook.de verschenken

Bei eBook.de finden Sie den Verschenk-Knopf prominent unter dem Kaufknopf. Halten Sie den Mauszeiger darüber, bekommen Sie eine Erläuterung. Nach dem Login geben Sie dann Empfänger-Details, Wunschdatum und Grußbotschaft ein und bezahlen das Geschenk. Der Empfänger erhält dann zum gewünschten Zeitpunkt Ihre Nachricht und eine Anleitung zum Einlösen des Geschenks.

eBooks bei iBooks verschenken

Bei Apple iBooks finden Sie die Verschenkoption auf der Buch-Detailseite innerhalb der iBooks-App als zusätzliche Option des Buttons unter dem Cover. Ein Klick öffnet ein Fenster, in dem Sie Wunschdatum und Grußtext spezfizieren. Der Empfänger erhält dann einen Code, den er in seinem eigenen Konto einlösen kann. Wichtig: das ist nur im selben Apple-Store möglich. Sie können also kein eBook an einen US-Nutzer (des US-iBook-Stores) verschenken.

eBooks bei Thalia verschenken

Bei Thalia finden Sie den Verschenk-Button direkt unter dem Kauf-Knopf. Wenn Sie darauf klicken, müssen Sie die Daten von Absender und Beschenktem eingeben. Ein Wunschdatum, an dem das Geschenk verschickt werden soll, ist optional. Außerdem ist ein Grußtext möglich. Der Empfänger erhält dann per E-Mail ein PDF mit einem Download-Code, den er unter www.thalia.de/ebook-code einlösen kann.

Welche Shops keine Verschenkmöglichkeit anbieten

Bei Amazon können Nutzer nur Blanko-Gutscheine verschenken, die sich für jedes Produkt einlösen lassen. Vorsicht: falls der Beschenkte davon ein eBook kauft und dann eine Rezension dazu schreibt, wird diese nicht veröffentlicht. Ähnlich – allerdings ohne die Rezensions-Beschränkung – ist es bei den meisten anderen oben nicht aufgeführten Anbietern, also etwa Weltbild, Hugendubel oder Google Play.

Tja, dann bleibt mir nur noch, euch Gelassenheit in der Vorweihnachtszeit zu wünschen und dass euch gute Ideen für Geschenke einfallen.

Herzlich,

euer Anton

 

 

Hallo, Freundinnen und Freunde,

JAHRESTAG: Heute ist ein Jahrestag. Am 05.12.2015 habe ich die ersten Seiten der Idee zum Plot meines zweiten Buchs geschrieben (hieß damals noch ‚2048‘). Heute ist es so weit, dass ich meine Testleser von „Gegen die Gier „angeschrieben habe, ob sie sich bei ‚Freundfeinde‘ wieder beteiligen wollen. Im Bild seht ihr den neuesten Cover-Entwurf (noch mit Wasserzeichen, das Foto muss noch gekauft werden).

Ich kann euch auch den pitch (Buch in einem Satz) von ‚Freundfeinde‘ in der neusten Fassung präsentieren:

Der syrische Flüchtling Fadi kämpft im Deutschland des Jahres 2048 für Arme und Rechtlose in einer gespaltenen Gesellschaft voller Gegensätze, die 15 Millionen Kriegsflüchtlinge im Lande ausbeutet, während ihm zwei Todfeinde nach dem Leben trachten; mit einem verbindet ihn seit Kindertagen ein Gelübde ewiger Freundschaft mit dem anderen ein verhängnisvoller Irrtum.

Ich gehe davon aus, dass es bis ca. Mitte des Jahres 2017 dauern wird, bis das Manuskript so weit ist, dass ich es einer Literaturagentur oder einem Verlag präsentieren kann. Die dafür erforderlichen Unterlagen (vor allem das Exposé) werde ich mit erheblich mehr Aufwand vorberieten wie bei ‚Gegen die Gier‘. Vielleicht klappt es ja dieses Mal.

Ach ja, die Cashback-Aktion läuft noch bis Übermorgen, die zweite Hälfte war mau, genau zwei haben sich noch beteiligt. Das ist selfpublisher-Schicksal, muss man mit leben.

Meine Kurzgeschichte für den Wettbewerb von BoD (Einsendeschluss 20.1.17) ist schon sehr weit. Habe sie vier Leuten zum Testlesen geschickt, eine sehr positive Rückmeldung habe ich schon. Sie muss 110%ig gut werden, ich will schließlich gewinnen. Entscheiden wird im übrigen keine Jury sondern das Leservotum; wer die meisten 5-Sterne-Bewertungen erhält, ist der Sieger. Ich informiere noch darüber.

Ansonsten: Behaltet die nötige Ruhe im Vorweihnachtsstress …

Herzlich

euer Anton

Heute und Morgen noch 6,99€ cashback …

Hallo, miteinander,

die Cashback-Aktion ist gut angelaufen!  5 Leser haben mir ihre Quittungen für den ersten Zeitraum zugeschickt, eine sechste kam gestern mit dem Datum vom 16.11. PLZ 531xx, der Einsender ist der erste im neuen Zeitraum. Bis Morgen gibt es noch 6,99€ für eine gemailte Kaufquittung. Für Einzelheiten schaut in meinen Post vom Sonntag. Dann wird es alle drei Tage 1€ weniger. Also haltet euch ran, teilt den Beitrag, sprecht darüber. Es gibt sicher noch viele, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben und etwas sparen möchten.

Ansonsten seht ihr, dass meine Rezensionsbilanz recht ordentlich ist.

Bin zufrieden.

Herzlich

euer Anton

Am Anfang war das Lesezeichen …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

es gibt einiges zu berichten. Von meinen Lesungen wisst ihr ja schon. Am Samstag letzter Woche habe ich auch eine solche besucht, von Heribert Weishaupt. Er schreibt Regionalkrimis, „Troisdorf-Krimis“ heißt die Reihe. Es gibt schon drei davon. Mich interessierte vor allem, wie der Kollege das macht. Ort des Geschehens wieder das Hofcafé 7. Himmel in Niederkassel. Das wird noch ein Literaturtreff oder ein Künstlercafé. Demnächst wird da eine Reiseshow (Route 66) und ein Klavierkonzert  geboten (Guckt mal bei Facebook). Jedenfalls war die Lesung von „Herbstnebel“, dem neuesten Werk von Heribert Weishaupt gut besucht, gut gemacht und sie hat meinen Ansatz bestätigt. Viel Wert legen auf Hintergrund und Persönliches, das scheinen die Leser wissen zu wollen. Ein paar Kleinigkeiten habe ich für meine nächste eigene Lesung mitgenommen.

Im Bild für den Blogbeitrag seht ihr mein neuestes Werbemittel, entstanden für die Buchhandelspräsenz, die ich anstrebe. Zum einen habe ich neben Vallendar auch eine Buchhandlung in Montabaur sowie Thalia in Neuwied (fast) an der Angel, sicher ist aber, dass ich im Norden demnächst präsent sein werde.  In den Buchhandlungen „Wortwerke“ ( Bad Segeberg, Husum und Bremerhaven) werden Self-Publishern die Präsentation und der Verkauf ihrer gedruckten Bücher und E-Books ermöglicht. Wortwerke ist eine Kombination aus Buchhandlung, Workshop-Location und Literatur-Café. Das ganze ist nicht kostenlos, aber man muss investieren. Dazu kann man auch eigene Werbemittel einsetzen, deshalb die Lesezeichen. Unterstützt hat mich wieder Cora Banek von corabanek design (Vielen Dank, Cora, auch auf diesem Wege.

Meine „Freundfeinde“ liegen etwas brach derzeit, da ich an einer Kurzgeschichte für einen Autorenwettbewerb arbeite, den BoD veranstaltet. „READ MY SHORT“ verlangt eine Kurzgeschichte aus dem Genre Krimi, Romanze oder Fantasy, die als Bedingung nicht länger als 27000 Zeichen (18 Normseiten) sein darf und mit einem vorgegebenen Satz beginnen muss. ich habe Krimi gewählt, da lautet der Satz „Was wäre das Leben ohne ein Quäntchen Spannung“. Meine Geschichte („Die Schwesternkiller-Story“) ist schon fertig, aber die Überarbeitung zieht sich wie üblich, Einsendeschluss ist der 20.1.17. Der Gewinner kriegt vollen Verlagssupport für sein nächstes Buchprojekt. Ob ich gewinne, weiß ich nicht, aber wer’s nicht versucht, hat schon verloren.Vielleicht wird so die Erstellung und Veröffentlichung von „Freundfeinde“ ein „Quäntchen“ preisgünstiger 🙂

Ihr seht, es gibt immer etwas zu tun. Derzeit läuft meine „Cash-back vom Autor“-Aktion auf Facebook an. Noch etwas zäh, wie es scheint, aber die ersten haben schon mitgemacht. Kostet auch etwas Geld, aber man muss investieren. Mund-zu-Mund-Propaganda ist das beste Werbemittel für einen selfpublisher, die entsteht natürlich nicht von selbst. Mein Motto: Lest und sprecht darüber. Wenn ihr dazu, also für ein solches Gespräch, ein kleines Handout benötigt, meldet euch, ich schicke euch gern ein paar Lesezeichen zu.

Herzlich

euer Anton

Wechselfieber …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

ich habe für mein Taschenbuch am 24.10. einen exklusiven Vertrag mit BoD (Books on Demand) geschlossen. Diese Zeilen im Impressum sind neu:

© 2016
Herstellung und Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt. ISBN: 9783741273438

Bei amazon ist das Taschenbuch bestellbar, wenn auch gekennzeichnet als „Nicht auf Lager“, was aber nur heißt, dass bei einer Bestellung Amazon BoD mit dem Druck beauftragt und das Buch in 3-5 Tagen geliefert wird. Mein eBook bleibt bei Amazon, da hängen die Rezensionen dran, auf die ich stolz bin. Der eBook-Vertrag mit Amazon ist ab 12.12. nicht mehr exklusiv, ich werde dann das eBook auf alle online-Plattformen bringen.

Warum ich von Amazon mit dem Taschenbuch weg bin? Ganz einfach: Das Buch bei BoD hat eine ISBN, die im deutschen Buchhandel gelistet wird. Man kann mein Buch also jetzt in jeder beliebigen Buchhandlung bestellen. Das halte ich für einen großen Vorteil.

Noch eine Bemerkung zum zweiten Buch. „Freundfeinde“ wird, aber es dauert. Eben habe ich einen Ausspruch von Sebastian Fitzek gelesen (sehr erfolgreicher Krimiautor): „Der Erfolg eines Beststellers ist zu 5% Talent und zu 95% die Bereitschaft, sich mit dem Geschriebenen nicht zufrieden zu geben.“ Mit anderen Worten die Bereitschaft und Konsequenz, solange zu überarbeiten, bis wirklich nichts Besseres mehr kommt …

Also habt noch etwas Geduld …

und ein schönes Wochenende

Herzlich

euer Anton