Gut Ding braucht …

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

der Gutachter hat mein Exposé für „Schwesterlein fein“ geprüft und mir Fortschritte konzediert. Aber er war noch nicht zufrieden genug und wollte es nicht durchwinken. Die wesentlichen Kritikpunkte waren der Protagonist, der ihm nicht sympathisch genug gezeichnet und die Story, die ihm zu kompliziert angelegt scheint. „Die Intrige in der Geschichte ist wasserdicht“, sagt er, „aber ich prophezeie endlose Logikprobleme bei der Umsetzung.“ Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich ihm voll zustimmen konnte.

Aufgeben ist nicht. Klar, dass ich da noch nacharbeiten muss. Damit habe ich angefangen und ich muss feststellen, es wird keine grundsätzlich andere, aber doch eine wahrscheinlich spannendere Geschichte geben.  Im neuen Ansatz sind mehr Wendungen und unvorhergesehene Ereignisse möglich. Das freut den Autor, da kann man sich austoben.

Ich habe dem Gutachter geschrieben, dass er sein Geld wert ist. Genau genommen hätte ich es vielleicht sogar sparen können, weil mein Ältester mir tendenziell ähnliche Hinweise gegeben hat, auf die ich nicht gehört habe. Tja, wer nicht hören will, der …

Ihr seht, man hat es nicht leicht, wenn man ein Buch schreiben will. Insoweit bin ich für die nächste Zeit ziemlich beschäftigt.

Euch eine gute Zeit.

Herzlich

euer Anton

 

P.S. Das Bild zeigt mich bei meiner ersten Lesung im „Hofcafé 7. Himmel“ in Niederkassel

Autor:

Der Autor hat bisher zwei Verlagsverträge, einen für den Thriller "Kopfsturm" (2022), einen für einen historischen Roman, der 2023 erscheinen wird. Läuft …

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