Das eBook ist da !

Heureka! Es ist (fast) geschafft. Teil 1 des Projekts „Schriftsteller werden“ ist erledigt. Mein eBook ist seit heute bei Amazon gelistet (siehe Bild).

Das erste gedruckte Exemplar ist schon auf dem Postweg zu mir (leider kommen die Autorenexemplare aus den USA, es dauert bis Montag). Der letzte Check am echten Objekt, dann erfolgt die Freigabe für den Druck auf Bestellung (in Deutschland). Man hat sein Buch lt. Amazon 2 Tage nach Kauf in der Post.

Meinen Werbeflyer habe ich heute auch schon in der Hand gehabt (Korrekturexemplar). Sehen super aus. Die setze ich aber erst frei, wenn beide Versionen tatsächlich bestellbar sind. Ich denke, spätestens in 2 Wochen ist dann auch Teil 2 des Projekts geschafft.

Wer elektronisch liest, bitte bei Amazon bedienen … Und bitte eine Rezension nicht vergessen. Dazu im nächsten Beitrag mehr.

Bin ziemlich happy heute …

Herzlichst

Euer Anton

… nur noch 100 Meter

Es läuft! Am Freitag habe ich den Druckauftrag für 1000 Werbeflyer abgeschickt.

Das eBook ist fertig. Die zu druckende Version ist in der Schlussphase. Die amazon-Tocher Create Space nimmt die Druckdaten an. Da haperte es bei mir noch ein bisschen mit dem Layout des Buchumschlags (also Vorderseite, Buchrücken und Rückseite des Taschenbuchs). Aber dank professioneller Hilfe von meiner Designerin Cora Banek von cora-banek design (www. cora-banek.de) ist das auch geschafft (siehe Bild). Jetzt fehlt noch ein letzter Layout-Check des Innenteils, dann geht es los!

Das Taschenbuch wird 328 Seiten haben und hat schon eine ISBN ! Bestellen kann man es aber erst, wenn alles soweit geprüft und ok. ist und ich die Druckdatei endgültig freigegeben habe.

Die Werbeflyer, auf denen die Bestelldaten stehen, gebe ich erst raus, wenn ich mein erstes gedrucktes Exemplar in Händen halte. Amazon verspricht das gedruckte Buch  zwei Tage nach Bestellung. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Ich werde das eBook im bundle mit dem gedruckten Buch anbieten. Der Käufer des Taschenbuchs bekommt gratis das eBook dazu.

Herzlichst

euer Anton

 

 

Noch kein Endspurt, aber Zielgerade in Sicht

Liebe Leserinnen und Leser,

das Cover ist entworfen, der Lektor will mir mein Manuskript zum 3.6. schicken. Ein erster Werbeflyer ist mit professioneller Hilfe entworfen inkl. Klappentext und Leseprobe (Deckblatt s.o.). Es fehlt noch die Einarbeitung der Vorschläge des Lektors in das Manuskript. Wenn er keinen großen Wurm findet, müsste es danach in ca. zwei Wochen endgültig fertig sein. Dann kommt das Abenteuer der Erstellung des eBook und einer gedruckten Version bei amazon. Keine grundsätzlich schwierigen aber durchaus zeitaufwendige Prozesse, die natürlich beim ersten Mal am kompliziertesten und fehleranfälligsten sein werden. Ich habe mir eine online-Schulung für den Kindle-Prozess zu Gemüte geführt. Eigentlich sind die Hauptstolpersteine Formalien und Dinge wie Kategorisierung, Schlüsselwörter, Anleser, Preisfestlegung usw. Zudem muss man sehen, wie man an Rezensionen kommt, weil die wichtig für das ranking sind.
Beim gedruckten Buch ist die Nutzung einer amerikanischen Standardsoftware nicht problemfrei, die nicht alles so zu liefern scheint, wie man es bei uns gewöhnt ist. Man muss also ziemlich aufpassen, damit das Endprodukt nicht zur Überraschung wird.
Ich bin aber schon derartig heiß darauf anzufangen, dass ich kaum auf den Rücklauf vom Lektor warten kann.

Wenn ich die bibliophilen Daten habe, also Angaben machen kann, wo und wie das Buch zu welchem Preis bestellt werden kann, startet das Marketing durch. Dazu demnächst mehr, die Vorbereitungen laufen.

Also noch kein Endspurt, aber man kann die Zielgerade allmählich sehen  🙂

Herzlich

Euer Anton

 

 

Cover -> Gut. Besser. Neu.

Hallo,

 

nichts ist so gut, dass es nicht besser werden könnte.

deshalb habe ich das alte Cover nach einigen Reaktionen überdacht und überarbeitet.

Mich würde interessieren, ob es euch gefällt.

 

Herzlich

Euer Anton

 

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Mein Manuskript hat ein Cover !

Mit professioneller Hilfe hat mein Manuskript jetzt ein Cover. Dank an die Beteiligte!

Ihr könnte aus dem Bild schon ein klein wenig auf das Thema schließen, wenn ihr wollt. Auto,irgendetwas Chinesisches, Computer und Gier scheinen eine Rolle zu spielen …

Im Moment warte ich auf den Termin, wann mein Lektor fertig wird. Das kann noch ein Weilchen dauern. Die Zeit bis dahin wird natürlich genutzt.
An dem Klappentext für das Werk feile ich derzeit. So ein Klappentext ist Teufelszeug. Er soll und muss in wenigen Zeilen Aufmerksamkeit erzeugen (amazon druckt z.B. nur 200 Zeichen, dann kommt das „Mehr“, auf das geklickt werden muss, um weiterzulesen). Wer nicht angezogen wird, von dem, was da steht, klickt nicht weiter und wird das Buch nicht lesen wollen. Es will also wohl überlegt sein, was in dem Text auftaucht. Man will natürlich auch nicht zu viel verraten. Ihr könnt mir glauben, so ein kurzer Text beansprucht eine Menge Zeit im Gehirnquirl …
Nächste Woche bin ich hoffentlich weiter.

Herzlich
Euer Anton

 

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Der Blog ist auch neu !

Man muss die Profis ranlassen! Wie ihr sehen könnt, wirkt der Blog auch professioneller. Meine Fachfrau und ihr Freund haben mir geholfen. Dafür an dieser Stelle ein großes „Danke“.
Das Bild von mir ist auch von einem Profi gemacht.
Tja, jetzt kann ja nichts mehr schiefgehn …

„Gegen die Gier“ ist beim Lektor

Ich habe eben einen Lektor mit dem Lektorieren meines Manuskripts beauftragt.
Er hat die ersten 30 Seiten zur Probe überprüft und wir können miteinander.
Ich bin sehr gespannt, was er noch so alles findet und welche Änderungen er vorschlägt.
Den Titel habe ich schon in der Überschrift für den Beitrag genannt. Demnächst mehr dazu. Im Moment beschäftige ich mich mit all den Fragen, die für das selfpublishing wichtig sind, von Finanzamt über Künstlersozialkasse bis hin zu Marketing (Klappentext, Schlüsselwörter, Rezensenten gewinnen, Zeitungsnotiz, Handzettel …). Denn einen Verlag, der sich für Marketing und PR verantwortlich fühlt, habe ich nicht. Ich werde mein eigener Verleger sein.
Sehen wir es sportlich, wenn der Erstling (Gegen die Gier) kein kommerzieller Erfolg werden sollte (liegt durchaus im Bereich des Möglichen), dann sammle ich in jedem Fall Erfahrungen, die mir beim nächsten Buch helfen werden.
Das Schreiben hat mich nämlich gepackt, ich habe z.Zt ein Manuskript in Arbeit und noch mehrere Plots in der Schublade.

Herzlich
Euer Anton

Das war wohl doch nichts …

Gestern erhielt ich einen Brief von einem Verlag, dem ich das Manuskript meines Erstlings vor 3 Wochen eingereicht hatte. Der Brief begann wie folgt “ … Ich bedanke mich nochmals herzlich für die Einreichung Ihres Manuskriptes! Gemeinsam mit unserem Verleger habe ich Ihr Werk als eines jener herausgefunden, dem wir eine Chance einräumen und das wir gerne erfolgreich veröffentlichen möchten …“
Mein Herz hüpfte Salti und ich dachte schon an den Sechser im Autoren-Lotto.
Dann stand da aber noch später zu lesen, dass nach Unterschrift des Vertrages … mir der Vertrag und die Rechnung zugeschickt würde. Rechnung? Wieso eine Rechnung? Im Internet fand ich schnell heraus, dass der Novum Verlag (Verlag für neue Autoren) ein sog. Druckkostenzuschuss-Verlag ist, d.h. sie verdienen nicht am Vertrieb des Buches sondern am Autor. Man erhält zwar nach einer Grenze von 750 verkauften Büchern seine Investition zurück, aber die müssen erst einmal verkauft werden. Man kann in drei Servicestufen investieren – von 3000€ bis 8000€ und erhält gestaffelte Leistungen. Die untere Stufe beinhaltet nicht einmal ein Lektorat! Langer Rede kurzer Sinn: Dieser Verlag hat augenscheinlich gar kein Interesse an einem guten, marktfähigen Buch, sondern an der Investition, am Portemonnaie des Autors. Im Internet fand ich dann genügend Beispiele enttäuschter Kunden, die den Versprechungen und der toll aufgemachten Broschüre auf den Leim gegangen waren.
Ich habe die Unterlagen in die runde Ablage befördert. Aber dieses Gefühl, als ich den Brief aufmachte und die ersten Zeilen las, hatte was …

Schreiben ist einfach

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

was macht ein Autor, der an einem Manuskript schreibt und das andere für die Veröffentlichung vorbereitet? Genau – er versucht, das eine zu tun, ohne das andere zu lassen. Also an den wichtigen Kleinigkeiten des  (fast) fertigen Manuskriptes feilen: z.B. versuchen, durch die Anforderungen des KDP (kindle direct publishing) von amazon durchzusteigen. Dazu sehe ich mir gerade online einen Kurs von Mathias Witting an, dem deutschen  „selfpublishing-Papst“, Gründer von selfpublisherbible.de. Er schildert seine eigenen Erfahrungen, das macht ernüchternd klar, wieviel noch zu tun bleibt. Dann ist es auch nicht schlimm, dass das Lektorieren des Textes noch aussteht und das cover noch nicht fertig ist.

Daneben dann immer wieder am Text des neuen Manuskripts arbeiten. Das erste ist ein Thriller um einen umweltengagierten Physiker mit einem Geheimnis, aus der Welt der Forschung und der Managementmaschinerie eines Großkonzerns. Das neue, das zweite, spielt im zukünftigen Deutschland und behandelt die Flüchtlingsproblematik. Da heißt es dann flexibel umsteigen und einsteigen in eine fiktive, d.h. selbst geschaffene Welt. Wie könnte das oder das andere aussehen oder ablaufen in, na – sagen wir 30 Jahren? Solche spannenden Fragen sind zu beantworten. Das einzige, was nicht in Frage zu stellen sein wird: Die Menschen, ihr Verhalten, Denken, ihre Fehler, Gemeinheiten und Bosheiten werden genauso bleiben wie die Gott sei Dank nicht seltenen guten Eigenschaften. Möglicherweise technisch anders gewandet, aber in den Grundzügen kann man auf dem aufsetzen, was man von gestern und heute kennt. Das macht es wieder leicht.

Ihr seht, Schreiben ist einfach.

Herzlich Euer Anton

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… scheint zu funktionieren

Ich hoffe, Euch nicht zu sehr mit den Tests gestört zu haben. Ganz sicher bin ich noch nicht nicht, ob ich alles im Griff habe. Aber ich lege mal los. Wenn irgendetwas nicht klappt, schreibt mir bitte.

Zuerst wiederhole ich nach und nach, was ich in der Facebookseite von Anton Dellinger angefangen habe.
Wie entsteht ein Buch (Manuskript)? Mein erstes habe ich nach der unten beschriebenen Methode (Schneeflocke) zusammengebaut, es steht vor dem Lektorat, noch hoffe ich auf die Zusage einer Literaturagentur. Ist natürlich sehr ambitioniert, da über Verlage pro Jahr etwa 70000 Bücher herauskommen und etwa 100000 im Selfpublishing. Die größeren Agenturen (gibt so 100-150) erhalten pro Woche unverlangt 300-400 Manuskripte. Die Chancen stehen also nicht gut. Aber, wer nicht kämpft, hat schon verloren (Brecht).

Die Schneeflockenmethode:
Der 1.Schritt: die Geschichte in einem Satz.
Der 2. Schritt: die Geschichte in einem Absatz
Der 3. Schritt: Entwurf der Charaktere
Der 4. Schritt: Ein Absatz aus jedem Satz von 2. (etwa insgesamt eine Seite)
Der 5. Schritt: Auf einer Seite die ganze Geschichte aus der Sicht des jeweiligen Charakters
Der 6. Schritt: Eine Seite aus jedem Absatz von 4.
7. Die Charaktere feintunen
8. Szenentabelle aus den Seiten von 6.
9. Jede Zeile(Szene) der Tabelle in einem Absatz beschreiben
Der letzte 10. Schritt ist dann das Ausformulieren eines ersten groben Entwurfs anhand der Szenenfragmente von 9.
Der Zeitbedarf wächst von Schritt zu Schritt.

Ich bin im Moment bei meinem neuen Projekt schon bei 10+, d.h. ich habe einen Entwurf, beinahe alle Szenen sind fertig, aber eben  noch nicht zufriedenstellend. Geht um ein hochaktuelles Thema (Flüchtlinge).
Es macht einen Riesenspaß!
Ich denke, in diesem Jahr wird das zweite Manuskript fertig und das erste ist als Buch draußen … höchstwahrscheinlich bei amazon.

 

Herzlich Euer Anton

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