Es reißt nicht ab …

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Lesungstermine reißen nicht ab. Wie das Plakat zeigt, wirbt die Stadtbibliothek Koblenz schon mit meiner Lesung des Kopfsturm am 10.02.23. Die Rhein-Zeitung hat auch zugesagt, die Lesung zeitgerecht anzukündigen. Da in einem anderen Leser- und Leserinnen-Kreis geworben wird, kann eigentlich nichts schiefgehen. Es werden einige kommen.

Bis dahin schreibe ich weiter parallel an meinen Manuskripten für den Nachfolger des historischen Romans („Der Alchemist von Venedig“), der im Q3 im Gmeiner-Verlag rauskommen wird, Arbeitstitel „Der Größenwahn des Dogen“;

dem Nachfolger des Nachfolgers des „Kopfsturm“, Arbeitstitel „Eliza“ und

endbearbeite den Nachfolger des Kopfsturm, Arbeitstitel „Ein Tropfen Angst“, für die Verlagsbewerbung.

Ein fertiges Manuskript für einen Politthriller, der in einem dystopischen Deutschland des Jahres 2049 spielt, Arbeitstitel „Die Bewegung“, werde ich so umschreiben, dass er einen regionalen Schwerpunkt wie z.B. München hat. Das wird von den Verlagen präferiert, wie ich überall lese. Da der Roman mit seinen Figuren derzeit in mehreren Großstädten spielt, muss ich einiges umbauen. Das mache ich, wenn die drei Aufgaben des vorigen Absatzes erledigt sind.

Ihr seht, ich habe zu tun.

Euch ein schönes Wochenende.

Herzlich

euer Anton

Autor:

Der Autor hat bisher zwei Verlagsverträge, einen für den Thriller "Kopfsturm" (2022), einen für einen historischen Roman, der 2023 erscheinen wird. Läuft …