Die Buchmesse – und – der Plot lebt …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

auf Facebook habe ich schon vermeldet, dass der BoD-Verlag (Books on Demand, Norderstedt) meinen Roman „Gegen die Gier“ auf der Frankfurter Messe präsentieren wird (11-15.10.2017). Das hört sich im ersten Moment natürlich großartig an, doch es erdet wieder, wenn man weiß, dass es sich um eine bezahlte Dienstleistung („Messepräsenz“) handelt. BoD druckt ein paar Bücher und ein paar Lesezeichen, stellt die Bücher in ein Regal und legt die Lesezeichen aus. In einer Mediashow in Dauerschleife ist mein Buch (wie viele andere) dabei, auf div. Kanälen erwähnt BoD auch „Gegen die Gier“ von Anton Dellinger. Der BoD Stand (Halle 3.0 Stand E43) ist etwa 3x6m groß, wird also nicht jedem sofort auffallen. Er befindet sich in einem selfpublisher-Bereich, der hoffentlich Interessenten anzieht.

Was ich  mir davon verspreche? Nicht viel, außer

(1) das erste Mal die besondere Luft einer Literaturmesse zu schnuppern (Hannovermesse und CeBit habe ich 30 Jahre lang besucht, z.T. eigene Stände gehabt)

(2) Kontakte knüpfen zu Kollegen/Mitleidenden der Selfpublisher-Szene, Buchbloggern und Publikum/Lesern

(3) Kaltacquise bei Literaturagenten versuchen. Ist vermutlich das Unwahrscheinlichste, doch – frei nach Brecht – „wer es nicht versucht, hat schon aufgegeben“.

So komme ich dann zum Bild des heutigen Beitrags.

Mein neuer Roman hat schon wieder den Titel gewechselt, den Inhalt nicht. Dieses Flaschenspiel, das ich hier nicht erkläre, spielt eine wichtige Rolle in dem Bruderzwist, dem Thema des Plots. Der erste Entwurf mit derzeit 262 Seiten ist geschrieben, die erwähnte intensive Überarbeitung steht an (6 Monate+).
Für die Messe habe ich das Exposé weiter bearbeitet, meine familiären Kritiker gaben mir gute Ratschläge, meinen Gutachter versuche ich zu bewegen, mir bis zum Messetermin seine Einschätzung zu liefern. Diesmal bin ich schon vorher überzeugt, er wird nicht mehr viel auszusetzen haben. (Na, ja, mal sehen, irren ist ja menschlich). Das Exposé soll mir bei der Kaltacquise helfen, so meine – vielleicht naive – Vorstellung. Schaun mer mal …

 

Bleibt noch euch anzubieten, mir persönlich auf der Messe die Hand zu schütteln, mich auszufragen, ein Buch signieren zu lassen oder einfach so „Guten Tag “ zu sagen. Wann ich genau da sein werde, gebe ich noch bekannt.

Ansonsten alles Gute

Herzlich

euer Anton

 

Autor:

Der Autor hat bisher zwei Verlagsverträge, einen für den Thriller "Kopfsturm" (2022), einen für einen historischen Roman, der 2023 erscheinen wird. Läuft …

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