Sendungsplanung ist wohl nicht so einfach …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

endlich habe ich den Termin für das Interview mit der netten Dame bei Antenne Koblenz bekommen, aber leider erst nur den Sendetag (nächsten Montag, den 18.09.). Die Uhrzeit steht noch nicht fest.

Dann müssen wir Interessierte wohl einen Tag lang Antenne Koblenz hören 🙂 , oder warten, bis ich den Mitschnitt habe und veröffentlichen kann.

Offensichtlich eine zähe Angelegenheit, so eine Sendungsplanung …

Wenn ich vorher noch etwas Genaueres erfahre, erfahrt Ihr es auch.

Einen schönen Tag noch (hoffentlich ohne Unwetter)

Herzlich euer Anton

Im Gespräch mit …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

ich hatte am Freitag ein Radiointerview mit einer netten Moderatorin von Antenne Koblenz, dem lokalen Radiosender. Der Sender hatte beim Gmeiner-Verlag angefragt , man hat mir die Anfrage geschickt und ich habe natürlich zugesagt. Das Gespräch wurde aufgezeichnet, den Sendtermin erfahre ich kommende Woche und ich werde ihn und den Mitschnitt, den man mir versprochen hat, natürlich auch kommunizieren. Worüber wir gesprochen haben? Es ging um den historischen Roman „Der Alchemist von Venedig“. Nach einer Vorstellung meiner Person und einer Zusammenfassung wurde ich Diverses gefragt:

wieso in diesem Zeitraum,

warum und wozu diese historischen Persönlichkeiten,

welche Rolle spielt historische Fiktion für die Gegenwart,

wo schreibe ich am liebsten,

habe ich Ratschläge für Autoren, die Interesse an historischer Fiktion haben,

ob ich einen Nachfolger plane.

Das waren die Fragen, an die ich mich erinnere. Aus meiner Sicht war es ein nettes, zwangloses Gespräch. Ich bin sehr gespannt, wie das im Radio rüberkommt, und wie es zusammengeschnitten wird. Wir hatten 6 Minuten und haben 8 geredet. Irgendwas wird also wegfallen.

Ach ja, und es gibt neue Rezensionen, eine sehr schöne von einer Vielleserin. Sie nennt meinen Roman u.a. „Ein historisches Buch der Extraklasse“. Das freut den Autor natürlich. Die Zugriffszahlen auf die Buchvorstellung des Alchemisten bei UTube steigen langsam, aber kontinuierlich. Das freut auch.

Ich hoffe, ihr hattet/habt auch etwas, über das ihr euch freuen konntet/könnt.

In dem Sinne euch noch ein schönes Wochenende

Herzlich

euer Anton

„Gelesen und für gut befunden“

Hallo, Freundinnen und Freunde,

ich habe die beiden letzten Einträge entfernt (Mea Culpa, Je mehr desto besser), sie waren Überreaktionen.

Dafür hier eine Besprechung aus den Facebook-Gruppen „Buecherkabinett“ und „bookreaders.at“ aus Österreich mit obigem Titel. Sie beschreibt vor allem die Handlung und die Personen.

>>>> GELESEN: Anton Dellinger „Der Alchimist von Venedig“

Erschienen bei Gmeiner-Verlag 2023, 274 Seiten

Anton Dellinger (75) hat mit seinem ersten historischen Roman eine recht interessante und unterhaltsame, teilweise auch spannende Geschichte geschrieben. Zwei einst lebende Personen, Gottfried Wilhelm Leibniz (* 01.07.1646 † 14.11.1716) sowie Isaac Newton (* 04.01.1642 † 31.03.1727) hat Dellinger in seine Geschichte verwoben.

Recht anschaulich beschreibt Dellinger Venedig und seine Bewohner, ebenso wie die Paläste mit ihren Ausstattungen.

1689: Der Baumeister Fabricio Mansani leiht sich 100 Gulden von Salomon, um seinen Bruder Marcello vor der Todesstrafe zu bewahren. Mit dem Geld besticht er den Henker. Marcello hat ihm, als sie noch Kinder waren, von seiner Höhenangst geheilt. Nur so konnte er den Beruf des Baumeisters ausüben und ist dem Bruder zu ewigem Dank verpflichtet.

Mit seiner geliebten Frau Mirella wollte Fabricio außerhalb der Stadt ein schönes Haus kaufen. Nun sind die Ersparnisse weg. Mit seinen Außenständen und einer Sonderaufgabe hofft er seine Schulden bald begleichen zu können.

Der Kämmerer von Venedig, Ducatini, lebt auf großem Fuße und spannt Newton in erpresserischer Weise für seine Zwecke ein. Offiziell soll dieser zusammen mit Leibniz eine Sternwarte bauen, die höher ist als die des Papstes. Fabricio Mansani wird nur in einen Teil der Unternehmung eingeweiht. Schnell merkt er aber, dass etwas nicht stimmen kann. Sein Bauvorhaben wird sabotiert, und der Kampf gegen Windmühlen beginnt.

Die Brüder Fabricio und Marcello Mansani sind die Guten. Ihre mächtigen Widersacher sind der Kämmerer Ducatini, Demona, der Päpstliche Nuntius, der dem fiktiven Papst Sebastiano II. die Worte in den Mund legt und Poggione, der Doge der Republik Venedig.<<<<

Liest sich gut, finde ich.

Mittlerweile trudeln auch mehr positive Bewertungen ein. Die beiden 2-Sterner bei Amazon werden damit zu Minderheitsmeinungen.

Herzlich euer

Anton

Wer, wann, wo, was …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

zu einer Buchvorstellung gehört, dass man etwas über die Personen, die Zeit (speziell bei einem historischen Roman), den Ort und die Handlung erzählt. Das tue ich in kurzen 7 Minuten in dem nachfolgenden Video:

Sehr euch den Clip an, lest das Buch, erzählt es weiter und vergesst nicht die Rezension. Es gibt schon die ersten meist erfreulich positiv. Eine negative habe ich gefunden: Großartige Idee des Autors, aber die Umsetzung gefiel nicht.

Ich konnte die Begründung nicht nachvollziehen, aber jede Meinung ist subjektiv ok und ich muss sie akzeptieren (nachlesbar bei Lovelybooks).

Insoweit euch eine gute Zeit

Herzlich euer Anton

Endlich in der Hand!

Liebe Freundinnen und Freunde,

heute halte ich zum ersten Mal den Alchemisten von Venedig in der Hand. Im Juli 2022 war die Druckdatei fertig. Ein langes Jahr. Aber Geduld ist ja mein zweiter Vorname 🙂

Ein schönes Gefühl, das könnt ihr mir glauben. Meine Frau sagte eben: „Du hältst das Buch wie ein Baby.“ Stimmt ja auch. Ist nicht mein erstes selbst verfassstes Buch überhaupt, das 5. veröffentlichte, aber irgendwie besonders, weil es ein historischer Roman ist. Seit letzten Mittwoch steht er schon im Schaufenster des örtlichen Buchhändlers und in hofffentlich vielen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Offizieller Erscheinungstermin ist der kommende Mittwoch. Ich werde nach Koblenz und Neuwied fahren und Fotos machen. Man freut sich eben …

Euch allen ein schönes Wochenende und eine angenehme Kühlmethode.

Herzlich euer Anton

Super-Angebot – auch für Vorbesteller!

Hallo, Freundinnen und Freunde,

der Gmeiner-Verlag informiert mich, dass im Juli (1.-31.) zur Einführung von „Der Alchemist von Venedig“ der Preis des eBooks von 10,99€ auf 4,99€ reduziert wird. Egal, wo ihr das eBook kauft oder vorbestellt.

Der Erscheinungstermin bleibt unverändert. Das Taschenbuch wird nicht vergünstigt angeboten, dafür sind die Papierpreise wohl zu hoch.

Ich finde, das solltet ihr wissen und weitersagen.

Na, dann ein schönes Wochenende.

Herzlich

euer Anton

BEISPIEL: Wenn der Autor in Not ist …

Hallo, Freundinnen und Freunde,

Folgenden Plot hat mir die KI ChatGPT entworfen, als ich sie so gebeten hatte:

ES IST NCHT DER PLOT FÜR MEINEN ROMAN „DER ALCHEMST VON VENEDIG“ , DER IST SEIT JULI 2022 FERTIG!!!!!

Es soll nur ein Beispiel sein, wie die KI an so etwas herangehen würde.

Entwerfe einen Plot über Isaac Newton in Venedig, der offiziell im Jahre 1689 mit Leibniz  eine Sternwarte bauen soll – inoffiziell soll er aber Gold machen, um die klamme Staatskasse zu füllen. 

Im Jahr 1689 erhält Sir Isaac Newton, einer der größten Geister des 17. Jahrhunderts, eine unerwartete Einladung von der Regierung Venedigs. Offiziell soll er gemeinsam mit Gottfried Wilhelm Leibniz eine moderne Sternwarte errichten, um die astronomische Forschung voranzutreiben. Doch im Verborgenen hat Newton einen anderen Zweck: Er soll das Geheimnis der Goldenen Sternwarte lüften und einen Weg finden, Gold zu erschaffen, um die klamme Staatskasse Venedigs zu füllen.

Akt 1: Die Einladung nach Venedig

Newton wird von einem mysteriösen venezianischen Botschafter zu einem geheimen Treffen eingeladen. Dort offenbart man ihm das Anliegen der Regierung: Venedig steckt in finanziellen Schwierigkeiten und hofft, mit Hilfe von Newtons genialen Fähigkeiten eine Quelle von Gold zu finden. Getrieben von Neugier und dem Wunsch nach wissenschaftlicher Erkundung sagt Newton zu, das Projekt in Angriff zu nehmen.

Akt 2: Die Konstruktion der Sternwarte

Während der offiziellen Arbeit an der Sternwarte in Venedig arbeitet Newton heimlich an seinem wahren Ziel: der Alchemie und der Suche nach dem Stein der Weisen, der Legende nach eine Substanz, die gewöhnliche Metalle in Gold verwandeln kann. In seiner Freizeit experimentiert er mit verschiedenen Chemikalien und Methoden, um das Geheimnis der Transmutation zu entdecken. Leibniz, der von Newtons wahrer Absicht nichts ahnt, ist vertieft in astronomische Beobachtungen und theoretische Arbeiten.

Akt 3: Die Enthüllung des Geheimnisses

Nach langen und mühsamen Versuchen kommt Newton an einen Wendepunkt. In einem geheimen Labor entdeckt er eine Formel, die es ihm ermöglichen könnte, einfache Metalle in Gold zu verwandeln. In einem Akt der Verzweiflung entscheidet er sich jedoch, das Geheimnis für sich zu behalten. Er erkennt, dass Wissen und wissenschaftliche Erkenntnis wertvoller sind als materieller Reichtum. Newton gibt seine Bemühungen um die Transmutation auf und konzentriert sich darauf, seine Erkenntnisse in die wissenschaftliche Gemeinschaft einzubringen.

Akt 4: Die Konsequenzen und das Erbe

Die offizielle Eröffnung der Goldenen Sternwarte in Venedig wird zu einem bahnbrechenden Ereignis in der Geschichte der Astronomie. Leibniz und Newton präsentieren ihre gemeinsamen Forschungsergebnisse und ihre Fortschritte in der Planetenbewegung und der Gravitationskraft. Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist beeindruckt von ihren Entdeckungen und anerkennt den Einfluss der Sternwarte auf die Entwicklung der astronomischen Theorie.

Obwohl das Geheimnis der Goldenen Sternwarte nie gelüftet wird und Venedig keine unendliche Quelle von Gold erhält, trägt Newtons Engagement für wissenschaftliche Erkenntnis und seine Entdeckungen zur Entwicklung moderner Physik und Astronomie.

Ende der Geschichte.

Ich habe das Programm noch einmal gebeten, da hat sie eine ähnliche Geschichte entworfen. Interessant finde ich die „moralische“ Quintessenz, den die KI zieht: Wissenschaft ist wichtiger als schnöder Mammon. Nun, mein eigener Plot zu dem Thema gefälltmir nach wie vor besser. Aber vielleicht kann mir die KI ja ab und zu helfen …

Ich wünsche euch inen schönen schattigen Patz,

herzlich euer Anton

Gibt es einen Nachfolger?

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

eben schaue ich – wir kommen gerade aus dem Urlaub – mal wieder, was meine Bücher bei Amazon machen und sehe u.a., dass man „Der Alchmist von Venedig“ schon bestellen kann“.

Schön, das wusste ich, dass das ab 12.07. möglich sein wird. Gilt im übrigen für beide Titel, eBook und Taschenbuch.

Dass der Verlag aber bereits einen Nachfolger nicht ausschließt, freut mich. Denn hinter dem Titel steht in Klammern „Baumeister Mansani 1“, was ja wohl auf einen angedachten Nchfolger hinweist.

Den habe ich im übrigen schon geschrieben, er ist in der Endfassung und trägt den Arbeitstitel „Der Größenwahn des Dogen“. Insoweit kann ich die oben gestellte Frage beantworten: „Von mir aus schon…“

Ein guter Einstieg in die Nachurlaubszeit.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

euer Anton

Geduld!

Liebe Freundinnen und Freunde,

„Der Alchemist von Venedig“ erscheint am 12. Juli 2023 im Gmeiner Verlag.

Ihr müsst euch das Datum nicht notieren. Wenn es soweit ist, werde ich mich mit Sicherheit noch einmal melden. Ich wollte euch nur zeigen, welch schönes Cover dem Verlag meiner Meinung nach gelungen ist.

Euch eine gute Zeit

Herzlich euer Anton

Newtons Astrolabium und ChatGPT

Hallo, Freundinnen und Freunde,

der Gmeiner-Verlag wird bald meinen historischen Roman herausbringen, von dem ich schon berichtet hatte, als er noch den Arbeitstitel „Die venezianische Sternwarte“ hatte. Dort wird im Jahre 1689 ein Baumeister gezwungen, dem klammen Kämmerer Venedigs bei einem Täuschungsmanöver zu helfen. Er soll eine Sternwarte bauen, die die des Vatikans aussticht, und die Gelehrten Leibniz und Newton sollen dabei helfen. Leibniz wird eine drehbare Kuppel beisteuern, Newton ein modernes Teleskop. Doch heimlich soll Newton, gerüchteweise erfolgreicher Alchemist, Gold machen. Bei Weigerung droht der Kämmerer, ihn als Hexer an den Vatikan auszuliefern.

Was dann daraus wird, ist ein Thriller, der es in sich hat. Von den Schwierigkeiten historischer Abläufe im Vergleich zu heute hatte ich schon berichtet (Kommunikation, Verkehr etc.). Das spannende Werk wird der Verlag jetzt unter dem Titel „Der Alchemist von Venedig“ auf den Markt bringen(12.Juli 2023). Das Cover und der Umschlag sind schon fertig, ich darf es bald auch für meine persönliche Werbung verwenden. Das Verlagsprogramm für den Herbst 2023 geht im Mai an die Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum (D, A, CH). Gleichzeitig wird auch ein Lesungskatalog erstellt, in dem den Buchhändlern die Autoren mit ihren Lesungen vorgestellt werden. Die Händler können dort die Lesungen buchen/anfragen, die sie für ihre Kunden wollen.

Diesen Katalogeintrag habe ich gerade erstellt und dann auch meine Lesung grob konzipiert. Dabei bin ich jetzt auf Newtons Astrolabium im Zusammenhang mit ChatGPT gestoßen. Auf dem Bild des Beitrags seht ihr ein historisches und ein Modell-Astrolabium. Ein Bild dieses genialen Instruments von Astronomen und Alchemisten taucht auch auf dem Cover meines Romans auf.  Es ist ein scheibenförmiges astronomisches Rechen- und Messinstrument. Mit ihm kann man den sich drehenden Himmel nachbilden und Berechnungen von Sternpositionen vornehmen. Erfunden wurde es in der Antike und bis in die Neuzeit benutzt, man kann solche Stücke in Museen anschauen. Alchemisten nutzten dieses geniale Instrument, um die optimale Planeten/Sterne-Konstellation für ihr Experimente zu bestimmen. Hat Newton so eines benutzt? Anzunehmen ist es, Belege dafür habe ich nicht gefunden. Da habe ich die moderne KI-Suche mit ChatGPT bemüht. Antwort: „Ja, Newton hat eines benutzt, und es wird im Whipple-Museum in Cambridge aufbewahrt.“ Scheint logisch, dort hat Newton gelebt und gewirkt. Das wollte ich mir ansehen und fand dort auf der website des Museums auch ein hübsches Exponat – ohne jeden Verweis auf Isaac Newton. Nicht verständlich, sein erstes Fernrohr wird dort aufbewahrt und beworben. Dann stellte ich gerade eben die Frage an ChatGPT: „Wo ist Newtons Astrolabium?“ und erhielt diese Antwort: „Das Astrolabium ist ein scheibenförmiges astronimisches Rechen- und Messinstrument, mit dem man den sich drehenden Himmel nachbilden und Berechnungen von Sternenpositionen vornehmen kann. Es wurde von dem englischen Physiker und Mathematiker Sir Isaac Newton entwickelt.“ Dazu kann man nur sagen, dass ChatGPT sich ganz offensichtlich Unsinn zusammenspinnt. Man sollte folglich Suchergebnissen, die so gefunden werden, nicht unbedingt trauen und mit großer Vorsicht begegnen und in jedem Fall gegenchecken!

Und warum habe ich das Modell eines Astrolabiums auf dem Beitragsbild? Ganz einfach, weil ich ein solches Modell in meiner Lesung verwenden werde. Wie genau, weiß ich noch nicht. Ob nur als Eycatcher, als Hook für den Einstieg, oder ob ich auch etwas vorführe? Ich habe selbst aus einem Bausatz zusammengebaut, und es funktioniert. Ich habe u.a. die Uhrzeit damit bestimmt.

So, und jetzt ist Ostersonntag und ich gehe gleich bei herrlichem Wetter mit meiner Frau am Rhein spazieren.

Frohe Ostern, euch allen,

euer Anton