Alchemist 1500x ausgeliehen

Liebe Freundinnen und Freunde,

heute überraschte mich eine Überweisung der VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort), die die Benutzung von schriftstellerischen Werken vergütet, u.a. wenn ein Buch z.B. in Bibliotheken steht und ausgeliehen wird.

Dazu muss man der VG Wort beitreten (kostenlos) und seine Titel anmelden. Ich bin vor zehn Jahren beigetreten, habe bisher aber noch nie einen Titel angemeldet. Doch der Gmeiner Verlag hat das für „Der Alchemist von Venedig“ getan. Der Verlag bekommt nämlich die eine Häfte der Vergütung, der Autor die andere.

So, das weiß ich jetzt, un d werde meinen nächsten Roman anmelden. Rückwirkend geht leider nicht.

Trotzdem, eine angenehme Überraschung und die Gewissheit, dass ich mit dem Alchemisten etwa in 100 deutschen Bibliotheken stehe und 1300-1500x ausgeliehen wurde (geschätzt von ChatGPT).

Euch auch einen schönen Tag.

Herzlich

euer Anton

Buchmesse und Buchvorstellung

Hallo, Freundinnen und Freunde,

lange nichts gepostet, deshalb ist es wieder mal Zeit zu berichten, was ich so tue.

Zum einen ist der neue Roman „Schatten über Backlynn“ fertig, d.h. auch lektoriert und ich hoffe,

dass meine Verlagssuche Erfolg hat. Doch ich bin auch etwas im Zeitdruck, denn die nächste Koblenzer Buchmesse steht an, am 5.10.2025 in der Rhein-Mosel-Halle, 10-18 Uhr. Und ich habe eine Lesung (30 Min) bei der Verlosung unter 90 Autoren gewonnen. Den genauen Zeitpunkt erfahre ich noch.

Tja, was stelle ich denn vor? Natürlich den neuen Roman, werdet ihr sagen. Aber dazu muss er veröffentlicht sein. Und – s.o.- ich suche ja noch einen Verlag. Die Anfragen dazu sind Mitte Mai raus, und man sollte 3 Monate Zeit für eine Antwort einplanen, bzw. keine Antwort nach 3 Monaten hieße „kein Interesse.“ Also wäre Mitte August der Zeitpunkt, das eigene Veröffentlichen bei BoD in die Hand zu nehmen. Genau das plane ich, denn knapp 6 Wochen würden noch reichen bis zum 5.10.

Wenn aber dann plötzlich eine Zusage käme, brächte mich das in die Bredouille. Aus dem Vertrag bei BoD komme ich mit 3 Monate gegen Jahresende oder sofort gegen Abstandszahlung raus, aber, ob es einem potenzuillen Verlag gefiele, dass der Roman bereits sichtbar ist, das könnte ich nur hoffen.

Doch ich bin bei der Vorbereitung aller notwendigen Darstellungsmittel für die Messe: Der Aufsteller hinter dem Messetisch, Lesezeichen und eine Stoff-Abdecklung für den Tisch. Letztes Jahr gehörte ich zu den wenigen, deren Beine unter dem Tisch zu sehen waren, die meisten anderen hatte eine werbemäßig bedruckte Stoffbahn/Decke über ihren Tisch gelegt/gehängt. Das werde ich im Okrober auch tun. Der Tisch ist 130cm lang und 65 cm breit, 75 cm hoch. Also eine sichtbare Fläche von 75×130, das werde ich mit zwei Bahnen je 65 cm nebeneinander lösen. Erste Entwürfe für die Aufdrucke zeigt das Foto für den Beitrag.

Ich werde mich insgesamt auf die historischen Romane konzentrieren, die anderen werden zwar präsentiert werden, aber zurückhaltend. Die Lesung (in 30 Minuten mehr eine Buchvorstellung) habe ich auch schon fertig.

A propos Buchvorstellung, am 8.7. werde ich „Meine vertauschten Brüder“ in Neuhäusel einem Bücherkreis vorstellen (15 Uhr, Café Geisen). Die Organisatorin habe ich zufällig bei einem Wochenendtrip nach Leipzig kennengelernt.

Und zu guter Letzt: der Nachfolger für „Schatten über Backlynn“ ist in der Konzeptphase, Arbeitstitel „Der Seifenkrieg“, Lady Florence begibt sich etwas unfreiwillig in die Höhle des victorianischen Unternehmertums, als Frau in der Zeit kein einfaches Unterfangen …

Dann wünsche ich euch wie immer eine gute Zeit. der Sommer bricht sich Bahn, hoffnetliuch wird es nicht so heiß …

Herzliche Grüße

Euer Anton